← Zurück zum Leitfaden für Hundefutter-Sicherheit
Kurzantwort: In Maßen unbedenklich
Sardellen sind unbedenklich und nahrhaft. Sardellen sind unbedenklich und nahrhaft für Katzen.
Sardellen sind kleine, häufig vorkommende Futterfische aus der Familie der Engraulidae. Die meisten Arten kommen in Meeresgewässern vor, einige gelangen jedoch auch in Brackwasser, und einige in Südamerika sind auf Süßwasser beschränkt. Mehr auf Wikipedia lesen →
Hervorragende Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Enthalten im Vergleich zu größeren Fischen wenig Quecksilber. Am besten in Wasser eingelegte Varianten wählen. Gut für gesundes Fell.
Als Faustregel gilt die 10-%-Regel — Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der gesamten Tageskalorien Ihres Hundes ausmachen. Der Rest sollte aus einer ausgewogenen kommerziellen oder tierärztlich abgestimmten Ernährung stammen. Führen Sie sardellen schrittweise ein und achten Sie in den ersten 24–48 Stunden auf Anzeichen von Verdauungsproblemen.
Sardellen, in Olivenöl eingelegt, mit Salz, abgetropft — 206.0 kcal, 26.9 g protein, 9.85 g fat, 2.41 g carb. Quelle: USDA FoodData Central
Reich an Omega-3-Fettsäuren und Protein. Wegen des Natriumgehalts in Maßen füttern. Frische oder in Wasser eingelegte Varianten wählen. Ein tolles gelegentliches Leckerli.
Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse oder Getreide. Die meisten Katzen sind sardellen gegenüber gleichgültig, aber eine kleine Kostprobe schadet einer gesunden erwachsenen Katze in der Regel nicht. Verzichten Sie darauf bei Katzen mit Diabetes, Nierenerkrankungen oder bekannten Futterunverträglichkeiten, und ersetzen Sie niemals eine ausgewogene kommerzielle Katzennahrung durch menschliche Lebensmittel.
Wenn Sie Portionen von sardellen als Sommer-Leckerli einfrieren, frieren Sie sie in Einzelportionen ein, damit Sie nicht mehr auftauen, als Ihr Haustier in einer Sitzung frisst.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Ja, in Maßen. Sardellen ist für die meisten gesunden Hunde bei richtiger Zubereitung ein sicheres gelegentliches Leckerli. Halten Sie sich an die 10-%-Regel für Leckerlis und vermeiden Sie zugesetzten Zucker, Salz oder Gewürze.
Ein Teelöffel bis Esslöffel für kleine Hunde, ein bis zwei Esslöffel für mittelgroße Hunde und bis zu einer kleinen Handvoll für große Hunde. Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der Tageskalorien ausmachen.
Welpen über 8 Wochen können in der Regel ein winziges Stück sardellen probieren. Ihr Verdauungssystem ist empfindlich, führen Sie es also schrittweise ein und achten Sie auf Erbrechen oder weichen Stuhl.
In kleinen Mengen ja — siehe den Abschnitt über Katzen oben. Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse.
Ja, pur gekochter sardellen ist in der Regel unbedenklich. Verzichten Sie auf Butter, Öl, Salz, Zucker, Knoblauch oder Zwiebeln — all das kann Haustieren schaden oder Beschwerden verursachen.
Achten Sie in den nächsten 12–24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall oder Lethargie. Bei Symptomen oder Unsicherheit rufen Sie Ihren Tierarzt an. Auch die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) kann beraten.