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Kurzantwort: In Maßen unbedenklich
Verdünnter Apfelessig ist in kleinen Mengen unbedenklich. Apfelessig sollte bei Katzen mit Vorsicht verwendet werden.
Apfelessig oder Apfelessig ist ein aus Apfelwein hergestellter Essig, der in Salatdressings, Marinaden, Vinaigrettes, Lebensmittelkonservierungsmitteln und Chutneys verwendet wird. Es wird aus zerkleinerten Äpfeln und dem herausgepressten Saft hergestellt. Mehr auf Wikipedia lesen →
Kann Haut und Verdauung unterstützen. Immer verdünnen — niemals unverdünnt geben. Ein Teelöffel in Wasser oder Futter reicht aus. Bei Nierenerkrankungen vermeiden.
Als Faustregel gilt die 10-%-Regel — Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der gesamten Tageskalorien Ihres Hundes ausmachen. Der Rest sollte aus einer ausgewogenen kommerziellen oder tierärztlich abgestimmten Ernährung stammen. Führen Sie apfelessig schrittweise ein und achten Sie in den ersten 24–48 Stunden auf Anzeichen von Verdauungsproblemen.
Äpfel, Fuji, mit Schale, roh — 21 kcal, 0.0 g protein, 0.0 g fat, 0.93 g carb, 0.0 g fiber, 0.4 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Stark säurehaltig und kann den Magen-Darm-Trakt reizen. Niemals unverdünnt geben. Sehr kleine, verdünnte Mengen werden eventuell vertragen, bringen aber kaum Nutzen für Katzen.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für apfelessig deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Sie können es in einer Eiswürfelform einfrieren für ein Sommer-Leckerli — jeweils einen kleinen Würfel anbieten.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Ja, in Maßen. Apfelessig ist für die meisten gesunden Hunde bei richtiger Zubereitung ein sicheres gelegentliches Leckerli. Halten Sie sich an die 10-%-Regel für Leckerlis und vermeiden Sie zugesetzten Zucker, Salz oder Gewürze.
Ein Teelöffel bis Esslöffel für kleine Hunde, ein bis zwei Esslöffel für mittelgroße Hunde und bis zu einer kleinen Handvoll für große Hunde. Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der Tageskalorien ausmachen.
Welpen über 8 Wochen können in der Regel ein winziges Stück apfelessig probieren. Ihr Verdauungssystem ist empfindlich, führen Sie es also schrittweise ein und achten Sie auf Erbrechen oder weichen Stuhl.
In kleinen Mengen ja — siehe den Abschnitt über Katzen oben. Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse.
In kleinen Mengen, pur und ungesüßt — ja, für die meisten gesunden Hunde. Behandeln Sie es als gelegentliches Leckerli, nicht als Ersatz für Wasser.
Achten Sie in den nächsten 12–24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall oder Lethargie. Bei Symptomen oder Unsicherheit rufen Sie Ihren Tierarzt an. Auch die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) kann beraten.