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Kurzantwort: Vorsicht geboten
Schwarzer Pfeffer kann den Magen reizen. Schwarzer Pfeffer wirkt reizend auf Katzen.
Schwarzer Pfeffer ist eine blühende Kletterpflanze aus der Familie der Piperaceae, die wegen ihrer Früchte angebaut wird, die normalerweise getrocknet und als Gewürz und Würzmittel verwendet werden. Die Frucht ist eine Steinfrucht (Steinfrucht) mit einem Durchmesser von etwa 5 mm, dunkelrot und einem Kern, der einen einzelnen Pfeffersamen umschließt. Mehr auf Wikipedia lesen →
Kleine Mengen im Futter verursachen wahrscheinlich keine Probleme. Große Mengen können Magenverstimmung, Erbrechen und Durchfall auslösen.
Das Risiko bei schwarzer pfeffer hängt meist von der Menge ab — eine kleine, versehentliche Menge ist selten ein Notfall, aber regelmäßige Fütterung oder große Portionen können Probleme verursachen. Führen Sie es immer zunächst in winzigen Mengen ein, achten Sie auf Verdauungsprobleme und verzichten Sie ganz darauf, wenn Ihr Hund eine Vorerkrankung hat (Pankreatitis, Diabetes, Allergien oder Nierenprobleme).
Paprika, Paprika, rot, roh — 251 kcal, 10.39 g protein, 3.26 g fat, 63.95 g carb, 25.3 g fiber, 0.64 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Kann Magenverstimmung, Niesen und Reizungen der Atemwege verursachen. In winzigen Mengen nicht giftig, sollte aber vermieden werden.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für schwarzer pfeffer deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Wenn Sie Portionen von schwarzer pfeffer als Sommer-Leckerli einfrieren, frieren Sie sie in Einzelportionen ein, damit Sie nicht mehr auftauen, als Ihr Haustier in einer Sitzung frisst.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Mit Vorsicht. Schwarzer Pfeffer wird von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen, ist aber kein empfohlenes Leckerli. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor es fester Bestandteil der Ernährung Ihres Hundes wird.
Ein bestimmter Bestandteil oder die Zubereitungsart macht schwarzer pfeffer anfälliger für Verdauungsprobleme, allergische Reaktionen oder langfristige Beschwerden als bei einem uneingeschränkt sicheren Lebensmittel. Lesen Sie den Abschnitt „Für Hunde“ oben für die konkrete Bedenken.
Eine winzige Kostprobe einmalig ist selten problematisch. Probleme entstehen bei wiederholten oder großen Portionen. Machen Sie schwarzer pfeffer als Faustregel nicht ohne tierärztliche Zustimmung zu einem wiederkehrenden Leckerli.
Katzen haben bei grenzwertigen Lebensmitteln oft eine geringere Sicherheitsmarge als Hunde. Im Zweifel bieten Sie es Ihrer Katze einfach nicht an.
Achten Sie in den nächsten 24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall, Lethargie oder ungewöhnliches Verhalten. Wirkt etwas seltsam, rufen Sie Ihren Tierarzt an.
Ja — für die meisten Vorsicht-Lebensmittel gibt es ein eindeutig sicheres Äquivalent (zum Beispiel pur gekochtes Hühnchen statt gewürzter Tischreste). Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Leckerli-Ideen, die zur Ernährung Ihres Haustiers passen.