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Kurzantwort: Vorsicht geboten
Maischips sind reich an Salz und Fett. Maischips sind für Katzen nicht geeignet.
Corn Chips ist ein Donald-Duck-Cartoon der Walt Disney Animation Studios mit Donald Duck und den Streifenhörnchen Chip 'n' Dale in den Hauptrollen. Der Film wurde am 23. März 1951 veröffentlicht. Mehr auf Wikipedia lesen →
In kleinen Mengen nicht giftig, bieten aber keinen Nährwert. Aromatisierte Sorten enthalten oft Knoblauch- oder Zwiebelpulver. Naturbelassene Mais-Tortillachips sind weniger schädlich.
Das Risiko bei maischips hängt meist von der Menge ab — eine kleine, versehentliche Menge ist selten ein Notfall, aber regelmäßige Fütterung oder große Portionen können Probleme verursachen. Führen Sie es immer zunächst in winzigen Mengen ein, achten Sie auf Verdauungsprobleme und verzichten Sie ganz darauf, wenn Ihr Hund eine Vorerkrankung hat (Pankreatitis, Diabetes, Allergien oder Nierenprobleme).
Mais, süß, weiß, roh — 486 kcal, 6.7 g protein, 25.7 g fat, 63.4 g carb, 4.4 g fiber, 0.5 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Reich an Salz, Fett und Gewürzen. Kein Nährwert für Katzen. Manche aromatisierten Sorten können Zwiebel- oder Knoblauchpulver enthalten.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für maischips deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Wenn Sie Portionen von maischips als Sommer-Leckerli einfrieren, frieren Sie sie in Einzelportionen ein, damit Sie nicht mehr auftauen, als Ihr Haustier in einer Sitzung frisst.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Mit Vorsicht. Maischips wird von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen, ist aber kein empfohlenes Leckerli. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor es fester Bestandteil der Ernährung Ihres Hundes wird.
Ein bestimmter Bestandteil oder die Zubereitungsart macht maischips anfälliger für Verdauungsprobleme, allergische Reaktionen oder langfristige Beschwerden als bei einem uneingeschränkt sicheren Lebensmittel. Lesen Sie den Abschnitt „Für Hunde“ oben für die konkrete Bedenken.
Eine winzige Kostprobe einmalig ist selten problematisch. Probleme entstehen bei wiederholten oder großen Portionen. Machen Sie maischips als Faustregel nicht ohne tierärztliche Zustimmung zu einem wiederkehrenden Leckerli.
Katzen haben bei grenzwertigen Lebensmitteln oft eine geringere Sicherheitsmarge als Hunde. Im Zweifel bieten Sie es Ihrer Katze einfach nicht an.
Achten Sie in den nächsten 24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall, Lethargie oder ungewöhnliches Verhalten. Wirkt etwas seltsam, rufen Sie Ihren Tierarzt an.
Ja — für die meisten Vorsicht-Lebensmittel gibt es ein eindeutig sicheres Äquivalent (zum Beispiel pur gekochtes Hühnchen statt gewürzter Tischreste). Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Leckerli-Ideen, die zur Ernährung Ihres Haustiers passen.