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Kurzantwort: Vorsicht geboten
Cranberrysauce enthält sehr viel Zucker. Cranberrysauce wird für Katzen nicht empfohlen.
Cranberry-Sauce oder Cranberry-Marmelade ist eine Sauce oder ein Relish aus Preiselbeeren, das üblicherweise als Würze oder Beilage zum Thanksgiving-Dinner in Nordamerika und zum Weihnachtsessen im Vereinigten Königreich und Kanada serviert wird. Abhängig von der Region, in der die Soße hergestellt wird, kann es zu geringfügigen Geschmacksunterschieden kommen: In Europa schmeckt sie im Allgemeinen leicht säuerlich, während sie in Nordamerika typischerweise stärker gesüßt ist. Mehr auf Wikipedia lesen →
Cranberries selbst sind unbedenklich, doch Cranberrysauce enthält übermäßig viel Zucker und manchmal weitere Zutaten. Als Leckerli nicht empfehlenswert. Pure Cranberries sind die bessere Wahl.
Das Risiko bei cranberrysauce hängt meist von der Menge ab — eine kleine, versehentliche Menge ist selten ein Notfall, aber regelmäßige Fütterung oder große Portionen können Probleme verursachen. Führen Sie es immer zunächst in winzigen Mengen ein, achten Sie auf Verdauungsprobleme und verzichten Sie ganz darauf, wenn Ihr Hund eine Vorerkrankung hat (Pankreatitis, Diabetes, Allergien oder Nierenprobleme).
Cranberrysaft, nicht angereichert, aus Konzentrat, haltbar — 151 kcal, 0.15 g protein, 0.06 g fat, 38.87 g carb, 1.4 g fiber, 34.4 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Sehr zuckerhaltig, was für Katzen ungesund ist. Kann weitere Zutaten enthalten. Pure Cranberries sind bei Bedarf die bessere Option.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für cranberrysauce deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Mit Vorsicht. Cranberrysauce wird von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen, ist aber kein empfohlenes Leckerli. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor es fester Bestandteil der Ernährung Ihres Hundes wird.
Ein bestimmter Bestandteil oder die Zubereitungsart macht cranberrysauce anfälliger für Verdauungsprobleme, allergische Reaktionen oder langfristige Beschwerden als bei einem uneingeschränkt sicheren Lebensmittel. Lesen Sie den Abschnitt „Für Hunde“ oben für die konkrete Bedenken.
Eine winzige Kostprobe einmalig ist selten problematisch. Probleme entstehen bei wiederholten oder großen Portionen. Machen Sie cranberrysauce als Faustregel nicht ohne tierärztliche Zustimmung zu einem wiederkehrenden Leckerli.
Katzen haben bei grenzwertigen Lebensmitteln oft eine geringere Sicherheitsmarge als Hunde. Im Zweifel bieten Sie es Ihrer Katze einfach nicht an.
Achten Sie in den nächsten 24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall, Lethargie oder ungewöhnliches Verhalten. Wirkt etwas seltsam, rufen Sie Ihren Tierarzt an.
Ja — für die meisten Vorsicht-Lebensmittel gibt es ein eindeutig sicheres Äquivalent (zum Beispiel pur gekochtes Hühnchen statt gewürzter Tischreste). Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Leckerli-Ideen, die zur Ernährung Ihres Haustiers passen.