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🚨 Notfall — Giftig
Diätpillen sind gefährlich für Hunde. Diätpillen sind sehr gefährlich für Katzen.
Medikamente gegen Fettleibigkeit oder Medikamente zur Gewichtsreduktion sind pharmakologische Wirkstoffe, die überschüssiges Körperfett reduzieren und zu Gewichtsverlust führen. Diese Medikamente verändern einen der grundlegenden Prozesse der Gewichtsregulierung, indem sie: den Appetit und damit die Energieaufnahme reduzieren, den Energieverbrauch erhöhen, Nährstoffe vom Fett- ins magere Gewebe umleiten oder die Kalorienaufnahme beeinträchtigen. Mehr auf Wikipedia lesen →
Enthalten Stimulanzien, Koffein und andere für Hunde giftige Stoffe. Können erhöhten Herzschlag, Bluthochdruck, Krampfanfälle und Organversagen verursachen. Notfalltierarzt aufsuchen.
Symptome können je nach Substanz und Menge zwischen 30 Minuten und 12 Stunden nach der Aufnahme auftreten. Auch wenn Ihr Hund unauffällig wirkt, rufen Sie Ihren Tierarzt an — bei früher Behandlung sind die Aussichten deutlich besser.
Können Stimulanzien, Koffein oder andere für Katzen hochgiftige Substanzen enthalten. Können Herzversagen, Krampfanfälle und Tod verursachen. Sofort einen Tierarzt aufsuchen.
Katzen reagieren auf viele Haushaltsstoffe noch empfindlicher als Hunde, da sie bestimmte Verbindungen nur eingeschränkt verstoffwechseln können (begrenzte Glukuronidierung). Jede vermutete Aufnahme sollte als Notfall behandelt werden — rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an, auch wenn Ihre Katze unauffällig wirkt.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Jede Menge diätpillen sollte als potenzieller Notfall behandelt werden. Die toxische Dosis hängt von Körpergewicht, Alter und individueller Empfindlichkeit ab. Rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an und nennen Sie das Gewicht des Hundes sowie die geschätzte aufgenommene Menge.
Häufige frühe Anzeichen sind Erbrechen, Durchfall, Speicheln, Unruhe und Schwäche. Schwere Fälle entwickeln sich meist innerhalb weniger Stunden zu Zittern, Krampfanfällen, unregelmäßigem Herzschlag und Kollaps.
Ja. Manche Giftstoffe verursachen verzögerte Symptome (Stunden bis einen ganzen Tag später), und sobald Anzeichen auftreten, ist der Fall bereits ernst. Eine frühe Behandlung verbessert den Ausgang erheblich.
Katzen reagieren auf Giftstoffe meist empfindlicher als Hunde. Jede vermutete Aufnahme sollte als Notfall behandelt werden.
Je nach Substanz und wie schnell die Behandlung begonnen wurde, zwischen 24 Stunden und mehreren Tagen. Hospitalisierte Haustiere erhalten oft während der gesamten Dauer intravenöse Flüssigkeit und unterstützende Pflege.
Bewahren Sie alle bekannten giftigen Substanzen in geschlossenen Schränken oberhalb der Arbeitsplattenhöhe auf, informieren Sie alle Haushaltsmitglieder und speichern Sie die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) in Ihrem Telefon.