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Kurzantwort: Vorsicht geboten
Dill ist in sehr kleinen Mengen unbedenklich. Dill ist für Katzen in kleinen Mengen unbedenklich.
Dill ist ein einjähriges Kraut aus der Familie der Selleriegewächse (Apiaceae). Der in Nordafrika und Westasien heimische Dill wird in großem Umfang in Eurasien angebaut, wo seine Blätter und Samen als Kräuter oder Gewürz zum Würzen von Speisen verwendet werden. Mehr auf Wikipedia lesen →
Frischer Dill in kleinen Mengen verursacht in der Regel keine Probleme. Dillsamen und größere Mengen können Magenverstimmungen auslösen. Dillgurken sollten wegen des hohen Salzgehalts vermieden werden.
Das Risiko bei dill hängt meist von der Menge ab — eine kleine, versehentliche Menge ist selten ein Notfall, aber regelmäßige Fütterung oder große Portionen können Probleme verursachen. Führen Sie es immer zunächst in winzigen Mengen ein, achten Sie auf Verdauungsprobleme und verzichten Sie ganz darauf, wenn Ihr Hund eine Vorerkrankung hat (Pankreatitis, Diabetes, Allergien oder Nierenprobleme).
Gurken, Gurken, Dill oder koscherer Dill — 43 kcal, 3.46 g protein, 1.12 g fat, 7.02 g carb, 2.1 g fiber, 0.0 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Ein ungiftiges Kraut, das manche Katzen mögen. Kann auch als Topfpflanze in der Nähe von Katzen stehen.
Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse oder Getreide. Die meisten Katzen sind dill gegenüber gleichgültig, aber eine kleine Kostprobe schadet einer gesunden erwachsenen Katze in der Regel nicht. Verzichten Sie darauf bei Katzen mit Diabetes, Nierenerkrankungen oder bekannten Futterunverträglichkeiten, und ersetzen Sie niemals eine ausgewogene kommerzielle Katzennahrung durch menschliche Lebensmittel.
Wenn Sie Portionen von dill als Sommer-Leckerli einfrieren, frieren Sie sie in Einzelportionen ein, damit Sie nicht mehr auftauen, als Ihr Haustier in einer Sitzung frisst.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Mit Vorsicht. Dill wird von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen, ist aber kein empfohlenes Leckerli. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor es fester Bestandteil der Ernährung Ihres Hundes wird.
Ein bestimmter Bestandteil oder die Zubereitungsart macht dill anfälliger für Verdauungsprobleme, allergische Reaktionen oder langfristige Beschwerden als bei einem uneingeschränkt sicheren Lebensmittel. Lesen Sie den Abschnitt „Für Hunde“ oben für die konkrete Bedenken.
Eine winzige Kostprobe einmalig ist selten problematisch. Probleme entstehen bei wiederholten oder großen Portionen. Machen Sie dill als Faustregel nicht ohne tierärztliche Zustimmung zu einem wiederkehrenden Leckerli.
Katzen haben bei grenzwertigen Lebensmitteln oft eine geringere Sicherheitsmarge als Hunde. Im Zweifel bieten Sie es Ihrer Katze einfach nicht an.
Achten Sie in den nächsten 24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall, Lethargie oder ungewöhnliches Verhalten. Wirkt etwas seltsam, rufen Sie Ihren Tierarzt an.
Ja — für die meisten Vorsicht-Lebensmittel gibt es ein eindeutig sicheres Äquivalent (zum Beispiel pur gekochtes Hühnchen statt gewürzter Tischreste). Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Leckerli-Ideen, die zur Ernährung Ihres Haustiers passen.