← Zurück zum Leitfaden für Hundefutter-Sicherheit
Kurzantwort: In Maßen unbedenklich
Reine Gelatine ist unbedenklich für Hunde. Reine Gelatine ist unbedenklich für Katzen.
Gelatine im amerikanischen Englisch oder Gelatine im britischen Englisch ist eine durchscheinende, farblose und geschmacklose Lebensmittelzutat, die üblicherweise aus Kollagen aus tierischen Körperteilen gewonnen wird. Im trockenen Zustand ist es spröde und im feuchten Zustand gummiartig. Mehr auf Wikipedia lesen →
Gute Quelle für Kollagen und Aminosäuren zur Unterstützung der Gelenke. Verwenden Sie ungewürzte, reine Gelatine — nicht aromatisierte Wackelpudding-Produkte, die Zucker und Farbstoffe enthalten.
Als Faustregel gilt die 10-%-Regel — Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der gesamten Tageskalorien Ihres Hundes ausmachen. Der Rest sollte aus einer ausgewogenen kommerziellen oder tierärztlich abgestimmten Ernährung stammen. Führen Sie gelatine schrittweise ein und achten Sie in den ersten 24–48 Stunden auf Anzeichen von Verdauungsproblemen.
Gelatinendesserts, Trockenmischung — 335 kcal, 85.6 g protein, 0.1 g fat, 0.0 g carb, 0.0 g fiber, 0.0 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Der gewichtsbasierten Dosierungsempfehlung des Produkts folgen. Im Zweifel mit einer kleinen Prise im Futter beginnen und in Absprache mit Ihrem Tierarzt anpassen.
Ungiftig und eine Proteinquelle. Reine, ungewürzte Gelatine kann in selbstgemachten Katzensnacks verwendet werden. Aromatisierte Varianten mit Zucker meiden.
Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse oder Getreide. Die meisten Katzen sind gelatine gegenüber gleichgültig, aber eine kleine Kostprobe schadet einer gesunden erwachsenen Katze in der Regel nicht. Verzichten Sie darauf bei Katzen mit Diabetes, Nierenerkrankungen oder bekannten Futterunverträglichkeiten, und ersetzen Sie niemals eine ausgewogene kommerzielle Katzennahrung durch menschliche Lebensmittel.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Ja, in Maßen. Gelatine ist für die meisten gesunden Hunde bei richtiger Zubereitung ein sicheres gelegentliches Leckerli. Halten Sie sich an die 10-%-Regel für Leckerlis und vermeiden Sie zugesetzten Zucker, Salz oder Gewürze.
Ein Teelöffel bis Esslöffel für kleine Hunde, ein bis zwei Esslöffel für mittelgroße Hunde und bis zu einer kleinen Handvoll für große Hunde. Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der Tageskalorien ausmachen.
Welpen über 8 Wochen können in der Regel ein winziges Stück gelatine probieren. Ihr Verdauungssystem ist empfindlich, führen Sie es also schrittweise ein und achten Sie auf Erbrechen oder weichen Stuhl.
In kleinen Mengen ja — siehe den Abschnitt über Katzen oben. Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse.
Mischen Sie eine kleine, abgemessene Menge unter sein Futter, entsprechend der gewichtsbasierten Dosierungsempfehlung des Produkts. Wählen Sie reine, unaromatisierte Sorten.
Achten Sie in den nächsten 12–24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall oder Lethargie. Bei Symptomen oder Unsicherheit rufen Sie Ihren Tierarzt an. Auch die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) kann beraten.