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Kurzantwort: In Maßen unbedenklich
Das Fruchtfleisch der Guave ist unbedenklich für Hunde. Das Fruchtfleisch der Guave ist für Katzen in kleinen Mengen unbedenklich.
Guave, in verschiedenen Regionen auch „Guava-Birne“ genannt, ist eine weit verbreitete tropische Frucht, die in vielen tropischen und subtropischen Regionen angebaut wird. Die Gewöhnliche Guave Psidium guajava ist ein kleiner Baum aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae), der in Mexiko, Mittelamerika, der Karibik und dem nördlichen Südamerika beheimatet ist. Mehr auf Wikipedia lesen →
Vor dem Füttern Kerne und Schale entfernen. Reich an Vitamin A und C, Ballaststoffen und Kalium. Wegen des Zuckergehalts in Maßen füttern.
Als Faustregel gilt die 10-%-Regel — Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der gesamten Tageskalorien Ihres Hundes ausmachen. Der Rest sollte aus einer ausgewogenen kommerziellen oder tierärztlich abgestimmten Ernährung stammen. Führen Sie guave schrittweise ein und achten Sie in den ersten 24–48 Stunden auf Anzeichen von Verdauungsproblemen.
Guaven, gewöhnlich, roh — 68.0 kcal, 2.55 g protein, 0.95 g fat, 14.3 g carb, 5.4 g fiber, 8.92 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Ungiftig, aber zuckerreich. Kerne und Schale entfernen. Für Katzen nicht notwendig, aber eine kleine Menge schadet nicht.
Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse oder Getreide. Die meisten Katzen sind guave gegenüber gleichgültig, aber eine kleine Kostprobe schadet einer gesunden erwachsenen Katze in der Regel nicht. Verzichten Sie darauf bei Katzen mit Diabetes, Nierenerkrankungen oder bekannten Futterunverträglichkeiten, und ersetzen Sie niemals eine ausgewogene kommerzielle Katzennahrung durch menschliche Lebensmittel.
Wenn Sie Portionen von guave als Sommer-Leckerli einfrieren, frieren Sie sie in Einzelportionen ein, damit Sie nicht mehr auftauen, als Ihr Haustier in einer Sitzung frisst.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Ja, in Maßen. Guave ist für die meisten gesunden Hunde bei richtiger Zubereitung ein sicheres gelegentliches Leckerli. Halten Sie sich an die 10-%-Regel für Leckerlis und vermeiden Sie zugesetzten Zucker, Salz oder Gewürze.
Ein Teelöffel bis Esslöffel für kleine Hunde, ein bis zwei Esslöffel für mittelgroße Hunde und bis zu einer kleinen Handvoll für große Hunde. Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der Tageskalorien ausmachen.
Welpen über 8 Wochen können in der Regel ein winziges Stück guave probieren. Ihr Verdauungssystem ist empfindlich, führen Sie es also schrittweise ein und achten Sie auf Erbrechen oder weichen Stuhl.
In kleinen Mengen ja — siehe den Abschnitt über Katzen oben. Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse.
Ja, pur gekochter guave ist in der Regel unbedenklich. Verzichten Sie auf Butter, Öl, Salz, Zucker, Knoblauch oder Zwiebeln — all das kann Haustieren schaden oder Beschwerden verursachen.
Achten Sie in den nächsten 12–24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall oder Lethargie. Bei Symptomen oder Unsicherheit rufen Sie Ihren Tierarzt an. Auch die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) kann beraten.