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Kurzantwort: Vorsicht geboten
Reiner Ahornsirup ist nicht giftig, aber sehr zuckerhaltig. Ahornsirup ist für Katzen nicht notwendig.
Ahornsirup ist ein süßer Sirup, der aus dem Saft von Ahornbäumen hergestellt wird. In kalten Klimazonen speichern diese Bäume vor dem Winter Stärke in ihren Stämmen und Wurzeln; Die Stärke wird dann in Zucker umgewandelt, der im späten Winter und frühen Frühling im Saft aufsteigt. Mehr auf Wikipedia lesen →
Extrem zuckerreich und ohne Nährwert für Hunde. Kann Magenverstimmungen verursachen und zu Übergewicht beitragen. Künstliche Sirupe können Xylit enthalten.
Das Risiko bei ahornsirup hängt meist von der Menge ab — eine kleine, versehentliche Menge ist selten ein Notfall, aber regelmäßige Fütterung oder große Portionen können Probleme verursachen. Führen Sie es immer zunächst in winzigen Mengen ein, achten Sie auf Verdauungsprobleme und verzichten Sie ganz darauf, wenn Ihr Hund eine Vorerkrankung hat (Pankreatitis, Diabetes, Allergien oder Nierenprobleme).
Zucker, Ahorn — 260.0 kcal, 0.04 g protein, 0.06 g fat, 67.04 g carb, 0.0 g fiber, 60.28 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Nicht giftig, aber reiner Zucker ohne Nutzen für Katzen. Kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Katzen können Süße nicht schmecken.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für ahornsirup deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Mit Vorsicht. Ahornsirup wird von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen, ist aber kein empfohlenes Leckerli. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor es fester Bestandteil der Ernährung Ihres Hundes wird.
Ein bestimmter Bestandteil oder die Zubereitungsart macht ahornsirup anfälliger für Verdauungsprobleme, allergische Reaktionen oder langfristige Beschwerden als bei einem uneingeschränkt sicheren Lebensmittel. Lesen Sie den Abschnitt „Für Hunde“ oben für die konkrete Bedenken.
Eine winzige Kostprobe einmalig ist selten problematisch. Probleme entstehen bei wiederholten oder großen Portionen. Machen Sie ahornsirup als Faustregel nicht ohne tierärztliche Zustimmung zu einem wiederkehrenden Leckerli.
Katzen haben bei grenzwertigen Lebensmitteln oft eine geringere Sicherheitsmarge als Hunde. Im Zweifel bieten Sie es Ihrer Katze einfach nicht an.
Achten Sie in den nächsten 24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall, Lethargie oder ungewöhnliches Verhalten. Wirkt etwas seltsam, rufen Sie Ihren Tierarzt an.
Ja — für die meisten Vorsicht-Lebensmittel gibt es ein eindeutig sicheres Äquivalent (zum Beispiel pur gekochtes Hühnchen statt gewürzter Tischreste). Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Leckerli-Ideen, die zur Ernährung Ihres Haustiers passen.