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Kurzantwort: Vorsicht geboten
Viele Hunde vertragen keine Laktose. Die meisten Katzen vertragen keine Laktose.
Milch ist normalerweise eine weiße, flüssige Nahrung, die von den Milchdrüsen säugender Säugetiere produziert wird. Es ist die Hauptnahrungsquelle für junge Säugetiere, bevor sie feste Nahrung verdauen können. Mehr auf Wikipedia lesen →
Kann Durchfall, Erbrechen und Blähungen verursachen. Kleine Mengen werden von manchen Hunden vertragen. Ziegenmilch wird oft besser vertragen.
Das Risiko bei milch hängt meist von der Menge ab — eine kleine, versehentliche Menge ist selten ein Notfall, aber regelmäßige Fütterung oder große Portionen können Probleme verursachen. Führen Sie es immer zunächst in winzigen Mengen ein, achten Sie auf Verdauungsprobleme und verzichten Sie ganz darauf, wenn Ihr Hund eine Vorerkrankung hat (Pankreatitis, Diabetes, Allergien oder Nierenprobleme).
Käse, Ricotta, Vollmilch — 61 kcal, 3.15 g protein, 3.25 g fat, 4.8 g carb, 0.0 g fiber, 5.05 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Erwachsenen Katzen fehlt meist genug Laktase-Enzym. Milch kann Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen verursachen. Verträgt Ihre Katze Milch, nur kleine Mengen geben. Spezielle Katzenmilch ist die sicherere Wahl.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für milch deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Sie können es in einer Eiswürfelform einfrieren für ein Sommer-Leckerli — jeweils einen kleinen Würfel anbieten.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Mit Vorsicht. Milch wird von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen, ist aber kein empfohlenes Leckerli. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor es fester Bestandteil der Ernährung Ihres Hundes wird.
Ein bestimmter Bestandteil oder die Zubereitungsart macht milch anfälliger für Verdauungsprobleme, allergische Reaktionen oder langfristige Beschwerden als bei einem uneingeschränkt sicheren Lebensmittel. Lesen Sie den Abschnitt „Für Hunde“ oben für die konkrete Bedenken.
Eine winzige Kostprobe einmalig ist selten problematisch. Probleme entstehen bei wiederholten oder großen Portionen. Machen Sie milch als Faustregel nicht ohne tierärztliche Zustimmung zu einem wiederkehrenden Leckerli.
Katzen haben bei grenzwertigen Lebensmitteln oft eine geringere Sicherheitsmarge als Hunde. Im Zweifel bieten Sie es Ihrer Katze einfach nicht an.
Achten Sie in den nächsten 24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall, Lethargie oder ungewöhnliches Verhalten. Wirkt etwas seltsam, rufen Sie Ihren Tierarzt an.
Ja — für die meisten Vorsicht-Lebensmittel gibt es ein eindeutig sicheres Äquivalent (zum Beispiel pur gekochtes Hühnchen statt gewürzter Tischreste). Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Leckerli-Ideen, die zur Ernährung Ihres Haustiers passen.