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🚨 Notfall — Giftig
Der Weihnachtsstern ist für Hunde leicht giftig. Weihnachtssterne sind für Katzen leicht giftig.
Der Weihnachtsstern ist eine kommerziell wichtige Blütenpflanzenart aus der vielfältigen Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Der in Mexiko und Mittelamerika beheimatete Weihnachtsstern wurde erstmals 1834 von Europäern beschrieben. Mehr auf Wikipedia lesen →
Der milchige Pflanzensaft reizt Maul und Magen. Verursacht meist Speicheln, Erbrechen und gelegentlich Durchfall. Selten lebensbedrohlich, sollte aber von Haustieren ferngehalten werden.
Symptome können je nach Substanz und Menge zwischen 30 Minuten und 12 Stunden nach der Aufnahme auftreten. Auch wenn Ihr Hund unauffällig wirkt, rufen Sie Ihren Tierarzt an — bei früher Behandlung sind die Aussichten deutlich besser.
Der milchige Pflanzensaft kann Reizungen im Maul, Speicheln und leichtes Erbrechen verursachen. Normalerweise nicht lebensbedrohlich, aber von Katzen fernhalten. Beobachten und bei anhaltenden Symptomen einen Tierarzt konsultieren.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für weihnachtsstern deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Jede Menge weihnachtsstern sollte als potenzieller Notfall behandelt werden. Die toxische Dosis hängt von Körpergewicht, Alter und individueller Empfindlichkeit ab. Rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an und nennen Sie das Gewicht des Hundes sowie die geschätzte aufgenommene Menge.
Häufige frühe Anzeichen sind Erbrechen, Durchfall, Speicheln, Unruhe und Schwäche. Schwere Fälle entwickeln sich meist innerhalb weniger Stunden zu Zittern, Krampfanfällen, unregelmäßigem Herzschlag und Kollaps.
Ja. Manche Giftstoffe verursachen verzögerte Symptome (Stunden bis einen ganzen Tag später), und sobald Anzeichen auftreten, ist der Fall bereits ernst. Eine frühe Behandlung verbessert den Ausgang erheblich.
Katzen reagieren auf Giftstoffe meist empfindlicher als Hunde. Jede vermutete Aufnahme sollte als Notfall behandelt werden.
Je nach Substanz und wie schnell die Behandlung begonnen wurde, zwischen 24 Stunden und mehreren Tagen. Hospitalisierte Haustiere erhalten oft während der gesamten Dauer intravenöse Flüssigkeit und unterstützende Pflege.
Bewahren Sie alle bekannten giftigen Substanzen in geschlossenen Schränken oberhalb der Arbeitsplattenhöhe auf, informieren Sie alle Haushaltsmitglieder und speichern Sie die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) in Ihrem Telefon.