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Kurzantwort: Vorsicht geboten
Grillhähnchen enthält zu viel Salz und Gewürze. Grillhähnchen sollte Katzen nur mit Vorsicht gegeben werden.
Brathähnchen ist ein Hähnchengericht, das auf einem Drehspieß unter direkter Hitze gegart wird, wobei das Hähnchen neben der Wärmequelle platziert wird. Mehr auf Wikipedia lesen →
Meist mit Knoblauch, Zwiebeln, Paprika und Salz gewürzt. Die Haut ist sehr fettreich. Ungewürztes gebratenes Hähnchenfleisch ohne Haut ist die sicherere Option.
Das Risiko bei grillhähnchen hängt meist von der Menge ab — eine kleine, versehentliche Menge ist selten ein Notfall, aber regelmäßige Fütterung oder große Portionen können Probleme verursachen. Führen Sie es immer zunächst in winzigen Mengen ein, achten Sie auf Verdauungsprobleme und verzichten Sie ganz darauf, wenn Ihr Hund eine Vorerkrankung hat (Pankreatitis, Diabetes, Allergien oder Nierenprobleme).
Truthahn, weiß, vom Drehspieß, Feinkostschnitt — 215 kcal, 18.6 g protein, 15.1 g fat, 0 g carb, 0 g fiber, 0 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Reich an Natrium und Gewürzen. Haut und Knochen entfernen. Pures Fleisch in kleinen Mengen ist in Ordnung, ungewürztes gekochtes Hähnchen ist aber deutlich besser.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für grillhähnchen deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Wenn Sie Portionen von grillhähnchen als Sommer-Leckerli einfrieren, frieren Sie sie in Einzelportionen ein, damit Sie nicht mehr auftauen, als Ihr Haustier in einer Sitzung frisst.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Mit Vorsicht. Grillhähnchen wird von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen, ist aber kein empfohlenes Leckerli. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, bevor es fester Bestandteil der Ernährung Ihres Hundes wird.
Ein bestimmter Bestandteil oder die Zubereitungsart macht grillhähnchen anfälliger für Verdauungsprobleme, allergische Reaktionen oder langfristige Beschwerden als bei einem uneingeschränkt sicheren Lebensmittel. Lesen Sie den Abschnitt „Für Hunde“ oben für die konkrete Bedenken.
Eine winzige Kostprobe einmalig ist selten problematisch. Probleme entstehen bei wiederholten oder großen Portionen. Machen Sie grillhähnchen als Faustregel nicht ohne tierärztliche Zustimmung zu einem wiederkehrenden Leckerli.
Katzen haben bei grenzwertigen Lebensmitteln oft eine geringere Sicherheitsmarge als Hunde. Im Zweifel bieten Sie es Ihrer Katze einfach nicht an.
Achten Sie in den nächsten 24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall, Lethargie oder ungewöhnliches Verhalten. Wirkt etwas seltsam, rufen Sie Ihren Tierarzt an.
Ja — für die meisten Vorsicht-Lebensmittel gibt es ein eindeutig sicheres Äquivalent (zum Beispiel pur gekochtes Hühnchen statt gewürzter Tischreste). Fragen Sie Ihren Tierarzt nach Leckerli-Ideen, die zur Ernährung Ihres Haustiers passen.