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Kurzantwort: In Maßen unbedenklich
Das Fruchtfleisch der Mandarine ist in kleinen Mengen unbedenklich. Mandarinen werden für Katzen nicht empfohlen.
Die Mandarine ist eine orangefarbene Zitrusfruchtart, die entweder als Varietät der Mandarine oder einer eng verwandten Art unter dem Namen Citrus tangerina oder als Hybrid aus Mandarinensorten mit etwas Pomelo-Beitrag betrachtet wird. Mehr auf Wikipedia lesen →
Schale, Kerne und weiße Häutchen entfernen. Reich an Vitamin C, aber auch an Zucker und Zitronensäure. Zu viel kann Magenverstimmungen verursachen.
Als Faustregel gilt die 10-%-Regel — Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der gesamten Tageskalorien Ihres Hundes ausmachen. Der Rest sollte aus einer ausgewogenen kommerziellen oder tierärztlich abgestimmten Ernährung stammen. Führen Sie mandarine schrittweise ein und achten Sie in den ersten 24–48 Stunden auf Anzeichen von Verdauungsproblemen.
Mandarinensaft, roh — 53.0 kcal, 0.81 g protein, 0.31 g fat, 13.34 g carb, 1.8 g fiber, 10.58 g sugar. Quelle: USDA FoodData Central
Ätherische Zitrusöle sind giftig für Katzen. Können Magen-Darm-Beschwerden, Erbrechen und eine Dämpfung des zentralen Nervensystems verursachen. Zitrusfrüchte generell bei Katzen vermeiden.
Da Katzen viele Stoffe anders verarbeiten als Hunde, kann die Sicherheitsgrenze für mandarine deutlich niedriger liegen. Selbst eine „kleine Kostprobe“, die ein Hund gut verträgt, kann bei einer Katze Probleme verursachen. Im Zweifel bieten Sie es einfach nicht an.
Wenn Sie Portionen von mandarine als Sommer-Leckerli einfrieren, frieren Sie sie in Einzelportionen ein, damit Sie nicht mehr auftauen, als Ihr Haustier in einer Sitzung frisst.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Ja, in Maßen. Mandarine ist für die meisten gesunden Hunde bei richtiger Zubereitung ein sicheres gelegentliches Leckerli. Halten Sie sich an die 10-%-Regel für Leckerlis und vermeiden Sie zugesetzten Zucker, Salz oder Gewürze.
Ein Teelöffel bis Esslöffel für kleine Hunde, ein bis zwei Esslöffel für mittelgroße Hunde und bis zu einer kleinen Handvoll für große Hunde. Leckerlis und Extras sollten nicht mehr als 10 % der Tageskalorien ausmachen.
Welpen über 8 Wochen können in der Regel ein winziges Stück mandarine probieren. Ihr Verdauungssystem ist empfindlich, führen Sie es also schrittweise ein und achten Sie auf Erbrechen oder weichen Stuhl.
In kleinen Mengen ja — siehe den Abschnitt über Katzen oben. Katzen sind reine Fleischfresser und benötigen ernährungsphysiologisch weder Obst noch Gemüse.
Ja, pur gekochter mandarine ist in der Regel unbedenklich. Verzichten Sie auf Butter, Öl, Salz, Zucker, Knoblauch oder Zwiebeln — all das kann Haustieren schaden oder Beschwerden verursachen.
Achten Sie in den nächsten 12–24 Stunden auf Erbrechen, Durchfall oder Lethargie. Bei Symptomen oder Unsicherheit rufen Sie Ihren Tierarzt an. Auch die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) kann beraten.