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🚨 Notfall — Giftig
Tee enthält Koffein, das giftig ist. Tee ist giftig für Katzen.
Tee ist ein aromatisches Getränk, das durch Übergießen von getrockneten oder frischen Blättern von Camellia sinensis mit heißem oder kochendem Wasser zubereitet wird, einem immergrünen Strauch, der in Ostasien beheimatet ist und seinen Ursprung in den Grenzgebieten im Südwesten Chinas, im Nordosten Indiens und im Norden Myanmars hat. Tee wird auch, wenn auch selten, aus den Blättern von Camellia taliensis hergestellt. Mehr auf Wikipedia lesen →
Alle koffeinhaltigen Teesorten sind gefährlich. Eine Koffeinvergiftung kann schnellen Herzschlag, Zittern und Krampfanfälle verursachen. Auch Kräutertees können schädliche Inhaltsstoffe enthalten.
Symptome können je nach Substanz und Menge zwischen 30 Minuten und 12 Stunden nach der Aufnahme auftreten. Auch wenn Ihr Hund unauffällig wirkt, rufen Sie Ihren Tierarzt an — bei früher Behandlung sind die Aussichten deutlich besser.
Enthält Koffein, das für Katzen gefährlich ist. Schwarzer Tee hat den höchsten Koffeingehalt. Kann schnellen Herzschlag, Hyperaktivität, Zittern und Krampfanfälle verursachen.
Katzen reagieren auf viele Haushaltsstoffe noch empfindlicher als Hunde, da sie bestimmte Verbindungen nur eingeschränkt verstoffwechseln können (begrenzte Glukuronidierung). Jede vermutete Aufnahme sollte als Notfall behandelt werden — rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an, auch wenn Ihre Katze unauffällig wirkt.
Auch bei unbedenklichen Lebensmitteln kommen individuelle Empfindlichkeiten vor. Stellen Sie die Fütterung ein und rufen Sie Ihren Tierarzt an, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken:
Bei schweren Symptomen kontaktieren Sie sofort einen Not-Tierarzt. In den USA ist die ASPCA Animal Poison Control Center rund um die Uhr unter +1 (888) 426-4435 erreichbar.
Jede Menge tee sollte als potenzieller Notfall behandelt werden. Die toxische Dosis hängt von Körpergewicht, Alter und individueller Empfindlichkeit ab. Rufen Sie sofort Ihren Tierarzt an und nennen Sie das Gewicht des Hundes sowie die geschätzte aufgenommene Menge.
Häufige frühe Anzeichen sind Erbrechen, Durchfall, Speicheln, Unruhe und Schwäche. Schwere Fälle entwickeln sich meist innerhalb weniger Stunden zu Zittern, Krampfanfällen, unregelmäßigem Herzschlag und Kollaps.
Ja. Manche Giftstoffe verursachen verzögerte Symptome (Stunden bis einen ganzen Tag später), und sobald Anzeichen auftreten, ist der Fall bereits ernst. Eine frühe Behandlung verbessert den Ausgang erheblich.
Katzen reagieren auf Giftstoffe meist empfindlicher als Hunde. Jede vermutete Aufnahme sollte als Notfall behandelt werden.
Je nach Substanz und wie schnell die Behandlung begonnen wurde, zwischen 24 Stunden und mehreren Tagen. Hospitalisierte Haustiere erhalten oft während der gesamten Dauer intravenöse Flüssigkeit und unterstützende Pflege.
Bewahren Sie alle bekannten giftigen Substanzen in geschlossenen Schränken oberhalb der Arbeitsplattenhöhe auf, informieren Sie alle Haushaltsmitglieder und speichern Sie die ASPCA-Giftnotrufnummer (+1 888 426 4435) in Ihrem Telefon.